Australien – Melbourne

Um ein bisschen Fahrzeit zu sparen, ging es von Sydney mit dem Flieger nach Melbourne. Wir hatten einen vollen Tag Vorort und haben vor allem durch die “Free Walking Tour” viel über Melbourne gelernt und Ecken entdeckt, die wir selbst vielleicht gar nicht gefunden hätten. Besonders faszinierend waren die Straßen, die voll mit Street Art waren. Wenn man durch die Straßen geht, fühlt es sich an, als sei man mitten in einem Kunstwerk gelandet. Farbenfroh von oben bis runter auf die Gehwege. Vor jeder einzelnen Wand könnte man ewig stehen bleiben, weil es soviel zu entdecken gibt. Ich brauche gar nicht erwähnen, dass ich die Kamera gar nicht mehr runter nehmen wollte, oder? Vor so einem Hintergrund müsste bestimmt auch ein Fotoshooting für Portraits spannend sein. Ich habe mir wirklich Mühe gegeben die Anzahl der Fotos schon ordentlich zu reduzieren und euch trotzdem einen guten Eindruck von Melbourne und seiner Street Art zu vermitteln.

Aber Melbourne hat neben dem Großstadtleben vor allem durch seine Lage noch etwas zu bieten, was ich liebe: Strand und Meer!

Geschützt: Blue Mountains – Persönlich

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Australien – Blue Mountains

Blue Mountains – blaue Berge, weil aus den Blättern der vielen vielen Eukalyptusbäumen ätherisches Öl verdunstet und dadurch blauer Dunst entsteht, der über den Bergen liegt. Ich bin mir nicht ganz sicher, ob ich das wirklich so deutlich wahrgenommen habe. Ja, da war blauer Dunst, aber erscheint eine Landschaft in weiter Entfernung nicht immer ein bisschen bläulich? :-)

Aber egal ob mit oder ohne blauen Dunst. Schön ist es. Wie der Grand Canyon nur voller Bäume.

Etwa eine Stunde Autofahrt von Sydney entfernt kann man die Blue Mountains von Katoomba aus entdecken. Der Ort selbst ist jetzt nicht soooo schön, aber es geht ja auch um die Natur, oder? So kann man in der Nähe von Katoomba einen Blick auf die Felsformation “Three Sisters” werfen und Wandertouren starten. Wir waren auf dem National Pass unterwegs. Man steigt gefühlt etwa auf die Hälfte der Felswand hinab und dann wandert man an der Wand entlang. Hier kann man z.B. tolle Wasserfälle entdecken, die man von oben gar nicht gesehen hätte.

Ach ja, auf dem Rückweg aus den Blue Mountains haben wir dann noch ein Ort nachgeholt, den wir in Sydney noch nicht geschafft hatten zu besuchen – Bondi Beach!

Geschützt: Australien – Sydney – Persönlich

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Australien – Sydney

Frohes neues Jahr, wünsche ich Euch!

Eben noch in der dunklen, kalten Jahreszeit, ging es noch vor Silvester ans andere Ende der Welt - Australien!

3 Wochen in der Sonne auf diesem faszinierenden Kontinent, Ihr könnt Euch sicher vorstellen – es gibt Massen von Bildern. Ich bin mal gespannt, wann ich sie sortiert und meine Auswahl getroffen habe. Mein Plan ist, die Bilder nach den einzelnen Stationen aufzuteilen und sie Euch nach und nach zu präsentieren.

Also kommen wir direkt zur ersten Station: Sydney!

Zu Silvester in Sydney ist schon cool! Auch wenn ich noch nie 10 Stunden in einem Park verbracht habe, nur um auf ein Feuerwerk zu warten. Als Einheimischer würde man das wohl auch nicht machen, aber wenn man nun mal - vielleicht nur einmal im Leben - an Silvester in Sydney ist, dann nimmt man die Warterei auf sich. :-)

Und es war tatsächlich großartig! Ein gigantisches Feuerwerk über dem Opernhaus und der Harbour Bridge! Und auch sonst habe ich mich in Sydney wohlgefühlt. Oft denke ich darüber nach, dass man gefühlt doch schon an allen bekannten Orten der Welt war. Man kennt die Sehenswürdigkeiten aus allen Blickwinkeln von Bildern und aus Filmen, man zoomt in Straßenkarten, was macht es für einen Unterschied davor zu stehen? Jeden! Ich war richtig bewegt, als ich vor dem Opernhaus stand. So häufig schon gesehen, dass es einem bekannt vorkommt, solange hatte ich mir vorgenommen, dass ich mal nach Australien will und dann stehe ich da! Es ist gar nicht weiß, sondern eher beige – war Euch das klar? Und die Oberfläche besteht aus lauter einzelnen Fliesen.

Aber ich will gar nicht so lange reden bzw. schreiben und Euch den ersten Schwung Bilder präsentieren:

Frohe Weihnachten

HB0996-(057)_HPHB0996_Collage_HPHB0996-(036)_Print_HPSchön, wie zur Weihnachtszeit alles beleuchtet und geschmückt ist!

Eine Freundin und ich haben die Gelegenheit genutzt und sind auf Foto-Tour gegangen, um die schöne weihnachtliche Beleuchtung in der Hamburger Innenstadt festzuhalten. Mit Stativen und Fernauslösern ausgestattet konnten wir mit langen Belichtungszeiten die Lichter einfangen. So kann man auch Lichter sichtbar machen, die sonst gar nicht so sehr ins Auge fallen und auf einmal wird das Licht eines vorbeifahrenden Autos eine interessante Komponente in einem Bild. Ja die Nachtfotografie hat schon ihren Reiz – wenn mir nur nicht immer irgendwann kalt werden würde und dabei kann man es dieses Jahr noch nicht einmal als Winter bezeichnen.

Ich wünsche Euch ein frohes und hoffentlich entspanntes Weihnachtsfest! Genießt die Tage und seid aufmerksam für die Momente der Ruhe und Besinnlichkeit!

Alles Liebe

Eure Hanna

Geschützt: Preston – Persönlich

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Preston – Ein Wochenende auf alten Spuren

Ich kann es selbst kaum glauben, aber es ist tatsächlich inzwischen 10 Jahre her, dass ich mein Erasmus-Jahr in England verbracht habe. Genauer in Preston an der University of Central Lancashire (UCLAN). So ein Jubiläum kann man mal feiern, habe ich mir schon zu Beginn des Jahres überlegt! Zum Glück waren meine lieben Freundinnen, die mit mir damals in Preston studiert haben, ebenfalls begeistert von der Idee! Denn mit diesem Jahr ist es nicht nur zehn Jahre her, dass wir in Preston studiert haben, wir kennen uns entsprechend seit genau 10 Jahren – wenn das mal kein Grund ist anzustoßen!

Wir flogen nach Manchester und fuhren mit dem Mietwagen nach Preston. Am Samstag nutzten wir die Gelegenheit, dass wir mit dem Mietwagen ein bisschen beweglicher waren und fuhren noch nach Southport ans Wasser. Regen gehörte natürlich immer wieder zum Programm, aber was erwartet man auch im November in England! ;-)

Aber trotz Regen – ich muss sagen, dass ich England einfach mag. Dazu gehört auch hin und wieder ein “Traditional English Breakfast”, “Snake Bite” und Fragen, die ich mir jedes Mal stelle, wenn ich wieder in England bin: Warum liegen in den Bars Teppich oder warum wird Engländerinnen scheinbar nie kalt? Ach, ich mag die Insel und ihre Bewohner einfach!

Da es nur ein Kurzurlaub war und ich gerne mit Handgepäck fliegen wollte, stellte sich natürlich mal wieder die Frage, wie ich mit dem Thema Kameraausrüstung für ein Wochenendtrip umgehen sollte. Kamera nicht einpacken kam nicht in Frage, als wurde die große DSLR eingepackt, aber nur mit einer Festbrennweite. Entsprechend sind alle Aufnahmen mit einer 50 mm Brennweite entstanden.

Saint-Émilion

Wenn man schon in Bordeaux ist, muss man sich natürlich mit dem Thema Wein auseinandersetzen. Also machten wir in der Nähe von Bordeaux noch Zwischenstopps. Ein Spaziergang durch Saint-Émilion und dann auch noch die Besichtigung von einem Weingut standen auf dem Programm:

 

Bordeaux

Nächste Station in Frankreich: Auf der Tour von der Bretagne entlang der Küste in den Süden hatten wir Bordeaux aus Zeitgründen ausgelassen. Aber aufgeschoben ist ja bekanntlich nicht aufgehoben und so stand an diesem Wochenende Bordeaux auf dem Programm. Petrus meinte es auch gut, es waren noch einmal bis zu 30°C. So macht es natürlich richtig Spaß eine Stadt zu erkunden! Bordeaux ist sehr schön, hat Charakter, aber ich muss sagen, dass es vor allem der Gesamteindruck der Stadt ist, der den Charme ausmacht und nicht einzelnen Highlights. Das alte Stadtzentrum ist UNESCO-Kulturerbe, was wohl auch schon etwas darüber aussagt, wie hübsch der Stadtkern mit seinen alten Häuserfassaden ist. Das Stadtzentrum liegt an der Garonne, die auch durch Toulouse fließt. Da der Fluss hier einen Bogen macht und an eine Mondsichel erinnert, hat die Stadt auch den Namen Port de la lune - Hafen des Mondes. Schön, oder? Das gefällt meiner Seele, die Geschichten, Märchen und deshalb wohl auch so schöne Namen mag.

Interessant finde ich vor allem eine Sehenswürdigkeit in Bordeaux und zwar den Miroir d’Eau. Eine künstlich geschaffene Attraktion, die einen großen Reiz ausübt. Eigentlich ist es nur ein Platz an der Garonne. Erst steigt feiner Nebel aus Wasser zwischen den Platten auf, dann steigt das Wasser langsam bis es vielleicht 1-2 cm auf dem Platz steht und dann läuft es wieder ab und hinterlässt eine große, dunkle, nasse Fläche. Ein Highlight nicht nur als Fotomotiv, wenn sich die Stadt und die Menschen auf der großen Fläche spiegeln. Gerade bei den Temperaturen war es ein fröhlicher belebter Ort, wo die Kinder jauchzend hin und her rasen und auch Erwachsene sich dem Spaß nicht entziehen können.

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